
Nachbericht: KI-Sichtbarkeit: Sichtbar sein, wo es wirklich zählt
Wie werden Unternehmen in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar? Dieser Frage widmete sich der Auftakt der von Leonard Höller initiierten vierteiligen Webinarreihe zum Thema „KI-Sichtbarkeit“ der Fachgruppe.

Am 26. Mai 2026 zeigte Sebastian Prohaska, CEO von ithelps digital, warum sich die digitale Suche aktuell grundlegend verändert und welche Konsequenzen das für Unternehmen, Agenturen und Selbstständige hat.
Highlights des Webinars
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie KI-Systeme Informationen auswählen und welche Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Gemini oder Google AI Mode genannt werden.
Dabei wurden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
Wie verändert KI das Suchverhalten von Nutzer:innen?
Nach welchen Kriterien wählen KI-Systeme ihre Quellen aus?
Welche Plattformen und Inhalte werden bevorzugt zitiert?
Für welche Suchanfragen und Prompts lohnt es sich überhaupt, gefunden zu werden?
Das zentrale Learning
Eine der wichtigsten Erkenntnisse des Webinars: Nicht jede Suchanfrage ist gleich wertvoll.
Während viele Nutzer:innen KI-Systeme für allgemeine Recherchen nutzen, entstehen konkrete Geschäftschancen vor allem bei Empfehlungs-Prompts wie:
„Welche Werbeagentur in Wien ist empfehlenswert?“
„Wer ist die beste SEO-Agentur in Österreich?“
„Welche Agentur bietet leistbares Marketing für kleine Unternehmen?“
Unternehmen sollten daher gezielt analysieren, für welche Fragen und Empfehlungen sie künftig sichtbar sein möchten. Erst daraus ergeben sich die richtigen Inhalte, Maßnahmen und Plattformen.
Die Präsentationsunterlagen stehen hier zur Verfügung.
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