
Verbot oder Freiwilligkeit? Wie wir Veränderungen bewirken
Verbot oder Freiwilligkeit? Wie wir Veränderungen bewirken

In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Wandel dringlicher denn je erscheint – sei es im Klima-, Gesundheits- oder Digitalbereich – stellt sich eine zentrale Frage: Reichen Appelle und freiwillige Selbstverpflichtungen aus, oder braucht es klare Regeln und Verbote? Für uns Kommunikationsprofis ist diese Debatte besonders spannend: Wir gestalten Narrative, beeinflussen Meinungsbildung und vermitteln komplexe Themen.
Wie kommuniziert man Einschränkungen, ohne Widerstand zu erzeugen? Wie motiviert man zur freiwilligen Veränderung, ohne moralischen Zeigefinger? In dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam ausloten, welche Rolle Kommunikation in der Balance zwischen Freiheit und Regulierung spielt. Welche Strategien sind wirksam – und welche stoßen an Grenzen?
Überdieses Spannungsfeld diskutiert Moderatorin Alexandra Fiedler-Lehmann mit Ihnen im Rahmen eines Kreativ-Frühstücks. Unsere Impulsgeberin ist Anna Oberdorfer. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von Visionsitas – eine Agentur für soziale Verantwortung, die auf bewusstseinsbildende, verhaltensverändernde und nachhaltige Kommunikation. Im Frühjahr 2020 war sie für die Coronavirus Taskforce des BMSGPK für die digitale Kommunikation zuständig. Gemeinsam mit anderen hat sie kürzlich den gemeinnützigen Verein „ans:wer“ gegründet, der sich für eine sexismusfreie Werbung und Kommunikation einsetzt.
Wir freuen uns auf einen anregenden, lustigen, hilfreichen Austausch bei einem guten Frühstück im Café Edison.
Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien.
Bitte beachten: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl. Der Eintritt ist frei - eine Anmeldung unter dem unten angegebenen Link ist Voraussetzung für die Teilnahme.
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Hinweis: Der Veranstaltungsort befindet sich im 1. Stock und ist nur über eine Treppe erreichbar.
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