
Nachbericht: Coffee and Connect mit Kasia Greco
Netzwerkfrühstück „Coffee and Connect“ vom 16. Oktober.

Am 16. Oktober fand das Netzwerkfrühstück „Coffee and Connect“ der Fachgruppe Werbung Wien statt. Zahlreiche Mitglieder der Fachgruppe, insbesondere Ein-Personen-Unternehmen (EPUs), folgten der Einladung zu einem inspirierenden Vormittag.
Obmann Jürgen Bauer begrüßte die Teilnehmenden um 9:00 Uhr und eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen Überblick über die Bedeutung der EPUs in der Werbe- und Kommunikationsbranche. Im Anschluss hielt EPU-Sprecherin Kasia Greco einen spannenden Impulsvortrag, in dem sie die zentrale Rolle von EPUs als Rückgrat der Branche hervorhob. Sie betonte die Flexibilität, Innovationskraft und Kreativität, die diese UnternehmerInnen auszeichnet, und ging darauf ein, wie die Fachgruppe ihre Mitglieder bestmöglich unterstützt.
Die Stärke der EPUs liegt in ihrer Unabhängigkeit und ihrer Anpassungsfähigkeit. Als Fachgruppe ist es unser Ziel, ihnen die Unterstützung und Werkzeuge zu bieten, die sie brauchen, um in einer sich ständig verändernden Branche erfolgreich zu sein. “
– Jürgen Bauer
EPUs stehen für Innovation und unternehmerische Freiheit. Sie tragen wesentlich zur Dynamik unserer Branche bei. Heute haben wir gezeigt, dass Vernetzung und Austausch entscheidende Faktoren für den Erfolg eines jeden Unternehmens sind.“
– Kasia Greco
Im Fokus des Austauschs standen die wertvollen Serviceleistungen der Fachgruppe für EPUs. Themen wie Rechnungslegung, Registrierkassenpflicht, Steuerfragen und soziale Absicherung wurden dabei intensiv besprochen. Auch das kostenlose Versicherungsservice der Fachgruppe wurde dabei erläutert. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, sich bei einem gemeinsamen Frühstück über ihre eigenen Erfahrungen auszutauschen und wertvolle Tipps für ihre unternehmerische Tätigkeit mitzunehmen.

Die Veranstaltung bot eine hervorragende Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Für viele war es eine inspirierende Gelegenheit, neue Impulse für ihre Unternehmen zu erhalten und sich über aktuelle Themen und Herausforderungen in der Branche zu informieren. Insgesamt war das Netzwerk-Frühstück ein voller Erfolg und verdeutlichte einmal mehr die Bedeutung von EPUs in der Wiener Werbelandschaft.
Hier findet ihr unsere Erfolgstipps für EPUs:
Das könnte Sie auch interessieren...

Nachbericht: Kreativfrühstück Midlife Creativity – Veränderung? Ja, können wir.
Am 30. Jänner trafen sich rund 30 Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation zu einem inspirierenden Morgen im Rahmen des Kreativfrühstücks im Café Edison.
Mehr erfahren

Nachbericht: Kreativfrühstück - Was sich die Werber:innen vom Christkind wünschen
Zu Gast war der Obmann der Fachgruppe Werbung Lukas Fliszar.
Mehr erfahren

„Café Creativ“ im Café Landtmann – Irina Nalis machte Mut zur Bewältigung von Krisen
In der Reihe „Café Creativ“ der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien war am 6. November die Transformationspsychologin Irina Nalis zu Gast.
Mehr erfahren

Nachbericht: 10. Hybriden Branchentalk
Beim 10. Hybriden Branchentalk der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien im Haus des Meeres diskutierten Expert:innen über Mediennutzung, Markenidentität und die Zukunft der Werbung.
Mehr erfahren

Datenschutz und Marketing – (k)ein Widerspruch?
Seit die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Österreich gilt, gilt Datenschutz als Hemmschuh für Innovation, Digitalisierung und Werbung. Doch was stimmt wirklich? Welche […]
Mehr erfahren

Nachwuchskräfte: Nicht die besten, sondern die passenden MitarbeiterInnen werden gesucht
„Wie können wir den Wettbewerb um die besten Fachkräfte gewinnen?“, lautete die Fragestellung beim ersten Hybriden Branchentalk der Fachgruppe Werbung […]
Mehr erfahren

Eine Stunde mit Erich Brechbühl
Das Format „Eine Stunde mit..“ öffnet die Türen zu den Menschen hinter den Arbeiten und bietet die Möglichkeit, deren Inspiration, […]
Mehr erfahren

Branchentalk: „Competition for Talents – Wie die Werbebranche den Wettbewerb um die Besten gewinnt“
Während es früher angesagt war, für möglichst große und bekannte Marken zu arbeiten, wollen die Akteur*innen der Branche heute lieber […]
Mehr erfahren